VfB-Handballer stellen nächsten Neuzugang vor!

Franzose mit Oberliga-Erfahrung: VfB-Handballer stellen nächsten Neuzugang vor!

Das große Aufrüsten geht weiter! Die Verbandsliga-Handballer des VfB Fallersleben haben vor ihrem Heimspiel am Samstag (18.30 Uhr) gegen den HSV Warberg/Lelm den nächsten Neuzugang präsentiert. Der Franzose Christian Lopez wechselt aus der Oberliga zum VfB. Fallersleben ist Tabellenführer und hat den Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse bei noch sieben ausstehenden Spielen selbst in der Hand. Mit Sascha Kühlbauch und Christian Bangemann für den Rückraum sowie Timon Wilken im Tor (alle vom MTV Vorsfelde, Oberliga) hat sich der VfB bereits jede Menge Erfahrung für die kommende Spielzeit ins Boot geholt. Lopez, der von den HF Helmstedt-Büddenstedt kommt, ist zwar erst 23 Jahre alt, bringt aber schon fünf Jahre Oberliga-Erfahrung mit. „Er hat besondere Qualitäten im Eins gegen Eins, kann das Spiel sehr gut lesen und ist schnell auf den Beinen“, beschreibt Trainer Mike Knobbe die Qualitäten des Rechtshänders. Auf der Mittelposition im Rückraum hat Lopez mit seinen spielerischen Qualitäten im Angriff häufig die Zügel in der Hand – aber auch sein Abschluss ist brandgefährlich: Allein in den vergangenen zwei Spielen erzielte er 15 Tore. Knobbe: „Ich bin mir ganz sicher, dass der VfB Fallersleben an ihm sehr große Freude haben wird.“ Dass ein Spieler wie Lopez sich für den VfB entscheidet, schreibt Knobbe dem sportlichen Konzept zu: „Es hat ihm gut gefallen, dass wir ganz klare Ziele haben, unser Projekt ist gerade für junge Spieler sicher sehr interessant. Wenn wir in die Oberliga aufsteigen, wollen wir keine Schießbude sein. Wir sind auf dem Weg, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen.“ Der Sportliche Leiter Uwe Wacker erklärt, warum es beim VfB so gut läuft: „Das Team hinter dem Team mit Dieter Knobbe, Stefan Cauer, Axel Graubaum, Mike und mir sitzt wöchentlich zusammen und schaut, wo wir uns verbessern können. So wollen wir für den Fallersleber Handball etwas Historisches erreichen.“ Bei aller Euphorie warnt Wacker aber: „Es sind noch sieben Spiele!“

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